Lcoker reiten ist der Traum von vielen Reitern.
Sicher und fröhlich die Zeit mit Pferden verbringen. Das ist der Traum vieler Reiter!

Kurz gesagt: Wenn du „nicht locker wirst“, ist das oft kein Willensproblem.
Vielmehr ist ein Schutzprogramm deines Nervensystems aktiv.

Reiten mit angezogener Handbremse?

Vielleicht kennst du das:

  • du willst eigentlich losreiten – aber irgendwas in dir bremst
  • du wirst fest (Hüfte/ Hand/ Atmung), obwohl du „locker“ sein möchtest
  • du hast ein mulmiges Bauchgefühl, wirst vorsichtig oder beginnst, bestimmte Situationen zu vermeiden
  • nach einem Sturz, bei Schmerzen oder wenn die Balance flöten geht, wird es schlimmer

Das ist menschlich. Und es ist erklärbar.

Start hier (in 2 Minuten)

Wähle den Einstieg, der gerade am besten passt:

Sicherheitsmodus, Angst oder angezogene Handbremse → hier auf der Seite

Verspannung, Schmerzen, Schutzmodus oder Hüfte, Rücken, Knie, Nacken)Reitclever – Gesund Reiten

Besser sitzen & feiner einwirkenReitclever – Besser Reiten

Warum dein Körper nicht „einfach locker“ macht

Dein Gehirn hat eine Hauptaufgabe: Sicherheit. Wenn es Gefahr wittert (Schmerz, Unsicherheit, ungenügende Balance, schlechte Erfahrungen, Druck), schaltet es ein Schutzprogramm:

  • Muskelspannung rauf (Schutzmuster)
  • Atmung flacher
  • Bewegung kleiner
  • Kontrolle rauf – Feingefühl runter

Das Problem: Diese Schutzspannung soll dich schützen, verhindert aber gleichzeitig, dass du dich wirklich vom Pferd tragen lässt – und dass deine Hilfen fein, ruhig und fair bleiben.

Typische Auslöser (damit du dich einordnen kannst)

Unter meiner geschulten Anleitung kannst du Selbstbewusstsein tanken und Schritt für Schritt den Weg gehen, der dich zu angstfreiem Reiten führt.

  • Schmerzen (z. B. Rücken, Hüfte, Knie, Nacken)
  • Balance‑Themen (du bist unsicherer als du denkst – und dein Gehirn weiß das)
  • Erlebnisse (Sturz, Kontrollverlust, „schlimme Situation“)
  • Druck (Erwartung, „ich muss funktionieren“, fremde Pferde/ Umgebung)
  • Angst – oder „nur“ ein diffuses Warngefühl

Dein Einstieg

MutCheck – schneller Überblick für die Bestandsaufnahme: Was kannst du tun, um entspannt zu reiten?

Mach´ ihn gleich jetzt und erfahre, wo du ansetzen kannst:

Wenn du sofort loslegen willst (Soforthilfe)

Wenn du erstmal in Ruhe reinschnuppern willst, dann sind Buch + 21 Tage Programm dein bester Start:

  • Mini‑Impuls (12,50 €) – schneller Einstieg zum Durchatmen: Ein kleines Set an Übungen, für sicheres, lockeres Reiten. Kurz, machbar, alltagstauglich – damit dein System wieder „mehr okay“ bekommt.

Wenn du erstmal sortieren willst (Klarheit bekommen)

Wir sortieren dein Thema, finden den Haupthebel und du gehst mit 1–2 klaren nächsten Schritten raus (anstatt weiter zu grübeln und dein Heil in den ultimativen 100 Tipps zu finden).

Eine Stimme aus der Praxis

„Hochmotiviert und voller Freude bin ich heute zu meinem Pferd gefahren… Während der Fahrt habe ich gefühlt 1000x unseren Lösungssatz gesagt. Interessant war, dass mich das sehr entspannt hat… Bei 2–3 doofen Situationen habe ich mir den Satz noch mal gesagt und gut war… Ich bin sehr zufrieden und glücklich…“ –

Rebecca L., Berlin

Wenn du es individuell willst (Abkürzung)

Wenn bei dir Körper (Schmerz/ Beweglichkeit/ Koordination) und Nervensystem zusammen funken: Dann ist eine Analyse + ein individueller Übungsplan der schnellste Weg aus der Handbremse.

Analyse + individueller Übungsplan (QuickCheck / DeepDive)

QuickCheck: Willst du ein Thema sauber sortieren (körperlich, sitztechnisch oder „warum werde ich immer wieder fest?“), ist manchmal die beste Abkürzung der

Optional geht der CourageCheck oder NeuroCheck auch als VideoCheck und auch mit individuellen Themen.

Deep‑Dive: Eine intensive, individuelle Analyse (Körper + Nervensystem) mit maßgeschneidertem Übungsplan, damit du aus der „Handbremse“ kommst und im Sattel wieder sicherer, beweglicher und entspannter reiten kannst.

Locker werden, ohne dich nur „zu entspannen“ – und ohne Kontrolle zu verlieren.

Für dich, wenn du im Sattel schnell fest wirst (oder zu viel machst) und dich nach mehr Leichtigkeit sehnst. Wir lösen die Bremse im System, ohne dass du instabil wirst – damit du weicher sitzen und feiner einwirken kannst.

Wenn dein Thema trotz Übungen bleibt, kann die Bewegungssteuerung der Schlüssel sein

Wenn du tiefer einsteigen willst

Kurstage, Lehrgänge, Unterricht, Vorträge, findest du alles hier: →

Du warst schon bei mir und willst einfach nur buchen?

Aktuelle Termine und Kurse findest du auf der rechten Seitenleiste.

Was dir wirklich hilft: Test → Hypothese → Intervention → ReTest

Ich arbeite nicht mit „Reiß dich zusammen“ und auch nicht mit endlosen Mindset‑Sätzen.

Wir finden stattdessen heraus, was genau dein System triggert – und welche Stellschraube am schnellsten Sicherheit für dich erzeugt.

1) Test

Wir prüfen: Was passiert wirklich in deinem Körper (und im Kopf)?

  • Sitzorganisation (Hüfte, Rumpf, Hand)
  • Beweglichkeit / Stabilität / Ausgleich
  • Koordination & Tonus‑Regulation
  • Atmung, Blick, Fokus

2) Hypothese

Wir formulieren eine klare Vermutung: „Wenn wir X verändern, wird Y leichter.“

3) Intervention

Gezielte Übungen und Tools – kurz, wirksam, alltagsnah.

(Kein „einfach locker lassen“, sondern ein sauberer und individueller Plan für dich.)

4) ReTest

Wir prüfen direkt: Wird’s sicherer? Wird’s lockerer?

Wenn es wirkt: behalten und ausbauen. Wenn nicht: nächste Hypothese aufstellen und testen.

Bis wir einen Weg haben, der für dich passt.

Ist locker reiten dein größter Wunsch?

Wenn bei dir Körper (Schmerz, Beweglichkeit, Koordination) und Nervensystem zusammen funken: Dann ist eine Analyse + ein individueller Übungsplan der schnellste Weg aus der Handbremse.

→ Schau dir dazu „Trainingstipps: Analyse + Übungsprogramman (Quick‑Check oder Deep‑Dive).

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